Rollenspiel

Raid Cross - Rollenspiel zum Humanitären Völkerrecht

Promotionsvideo für das Rollenspiel zum humanitären Völkerrecht «Raid Cross», gedreht an der Berufsvorbereitungsschule Langnau am 1. März 2012 mit 130 Schülerinnen und Schülern.

Jugendliche werden im Alltag oft mit Gewalt und Konflikten konfrontiert. Sei es in den Nachrichten oder in der Freizeit in Videospielen oder in TV-Serien. Aber können sie die Gewalt und die Konflikte auch richtig einschätzen? Wie wird in einem Krieg die Zivilbevölkerung geschützt? Mit welchen Schwierigkeiten kämpft die humanitäre Hilfe.

Stichworte: Humanitäres Völkerrecht, aktuelle Konflikte, Humanitäre Hilfe

Zielgruppe: ab 13 Jahre, 3. Zyklus
Fachbereiche: Räume, Zeiten und Gesellschaften / Ethik, Religionen, Gemeinschaft
Das Thema eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht unter der Leitidee einer Nachhaltigen Entwicklung (Politik, Demokratie und Menschenrechte/Globale Entwicklung und Frieden)
Methode: Rollenspiel 
Dauer: 2-3 Stunden
Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch
Kosten: je nach Aufwand, Spesenentschädigung für Animatorinnen und Animatoren
Ab 30 Teilnehmenden

Lernziele

  • Die Schülerinnen und Schüler erleben aus unterschiedlichen Perspektiven, wie das Humanitäre Völkerrecht die Auswirkung eines Konflikts verringert.
  • Schülerinnen und Schüler diskutieren humanitäre Fragen und werden für diese sensibilisiert

Im Rollenspiel «Raid Cross» werden die Schülerinnen und Schüler zur betroffenen Zivilistin, zum kämpfenden Armeeangehörigen, zum Nothilfeleistenden, zur IKRK-Delegierten oder zum Kriegsgefangenen und lernen so die wichtigsten Regeln und auch Schwierigkeiten des Humanitären Völkerrechts kennen. Das Rollenspiel fördert mehrperspektivisches Denken und zeigt den Jugendlichen die Notwendigkeit von menschlichem Handeln und Regeln im Krieg auf.
Ein junges Team an Mitarbeitenden und Freiwilligen des SRK führt das Rollenspiel an ihrer Schule durch.